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Fitness-Armbänder – Am Puls der Zeit

Wer sie trägt, ist voll im Trend. Doch was taugen elektronische Armbänder, genannt Wearables, wirklich? Sechs Geräte im Check finden Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Kunden-Magazins „Mein Tag“. Das  Heft erhalten Sie kostenlos ab 2. Mai in unseren Filialen.

Rund 10.000 Schritte am Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO, um fit zu bleiben. Aber wie lange muss man sich dafür bewegen? Elektronische Armbänder wissen das genau, denn sie haben einen integrierten Schrittzähler: Per Beschleunigungssensor werden die Armbewegungen erfasst und daraus die zurückgelegten Schritte berechnet. Akustische oder optische Signale machen dem inneren Schweinehund zusätzlich Beine. „So bekommt man eine relativ objektive Rückmeldung darüber, wie viel man sich bewegt hat“, sagt Dr. Jan Schröder, Sportmediziner an der Uni Hamburg.

Vor allem beim Laufen genau
Sogar Kalorienzählen, Pulserfassung und Schlafanalyse ist möglich. Viele Modelle halten allerdings gerade in Sachen Genauigkeit nicht, was sie versprechen: Selbst die besten Bänder liefern laut einer Untersuchung von Stiftung Warentest nur beim Laufen und Gehen wirklich gute Ergebnisse. Alltagsbewegungen wie Staubsaugen oder Tisch abwischen verfälschen die Resultate. „Auch die Fitnessdaten sind eher ungenau, Diesen Beitrag weiterlesen »

Blutbild – Eine erstklassige Informationsquelle!

von Dr. Bettina Hellwig

Ob Leukozyten, Kreatinin oder Triglyzeride – lesen Sie, was uns die Blutwerte über unsere Gesundheit verraten. Manchmal reicht schon ein einzelner Blutstropfen, um abzuschätzen, ob ein gesundheitliches Risiko besteht. Zum Beispiel für die Blutzuckermessung bei Verdacht auf Diabetes. Doch für eine allgemeine Vorsorgeuntersuchung oder bei bestimmten gesundheitlichen Beschwerden wird der Arzt etwas mehr Blut entnehmen, um verschiedene Blutwerte bestimmen zu lassen. So kann er sehen, ob Leber und Nieren in Ordnung sind, wie es um den Fettstoffwechsel bestellt ist und er kann, einen drohenden Herzinfarkt, bestimmte Krebsarten und viele andere Erkrankungen erkennen.

Dickes Blut
Je nach Geschlecht besteht etwa die Hälfte eines Bluttropfens (37 bis 52 Prozent) aus Blutzellen. Sie schwimmen im Plasma, einer salz- und eiweißhaltigen Flüssigkeit. Der Anteil aller Blutzellen wird als Hämatokrit bezeichnet.
Er wird in Prozent angegeben. Je höher der Wert, umso zähflüssiger das Blut. Die Gefahr von Thrombosen steigt. Auch die Geschwindigkeit, mit der die roten Blutkörperchen in einem Probengefäß zu Boden sinken, die sogenannte Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit (BSG oder Blutsenkung) sagt etwas über Risiken aus. Geschieht dies rasch, können Entzündungen, Rheuma oder Krebserkrankungen dahinterstecken. Bei Erkrankungen der Leber kann das Absinken verlangsamt sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mein Tag: Allergietherapie – Wieder Freude am Frühling!

Sie gehören auch zu den Menschen, die den Frühling nicht herbeisehnen? Schuld daran ist die Pollenallergie. Lesen Sie, was am besten hilft und warum eine frühzeitige Immuntherapie ratsam ist. Bei vielen Pollenallergikern geht das Leiden schon zu Beginn des Jahres mit Haselnuss und Erle los, gefolgt von der Birke. Im Hochsommer reizen vor allem Gräser zum Niesen. Kräuter wie Beifuß und Ambrosie sind sogar noch im Oktober aktiv.


Hasel, Erle, Birke, Esche

Christiane kann sich über schönes Frühlingswetter nicht so recht freuen. Wenn im März und April die Sonne scheint, stößt die Birke im Nachbargarten gelbe Wölkchen aus – und die enthalten Milliarden von Pollen. „Wenn ich dann in den Garten gehen, fängt meine Nase an zu laufen, die Augen tränen und die Ohren jucken“, erzählt Christiane, die dann trotz schönstem Wetter stundenlang im Haus bügelt. Christiane ist mit ihren Beschwerden in guter Gesellschaft. Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) leiden bundesweit mehr als 16 Prozent der Bevölkerung – rund 13 Millionen Menschen – an einer allergischen (atopischen) Erkrankung. Die Veranlagung dazu ist erblich. Sehr häufig wird ein allergischer Schnupfen durch den Kot von Hausstaubmilben hervorgerufen. Auch Baum- und Gräserpollen („Heuschnupfen“) sind problematisch. Die Pollen von Hasel, Erle, Birke, Esche, Gräsern, Roggen, Beifuß und Ambrosia sind für mehr als 90 Prozent aller Pollenerkrankungen verantwortlich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kopfschmerzen? Wie Sie mit Medikamenten richtig umgehen!

Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag von Frau Jeanette Stowasser, Jameda GmbH, 81669 München, www.jameda.de

 

Rund 57 Millionen Deutsche leiden immer wieder unter Kopfschmerzen. Viele von ihnen verlassen sich auf Medikamente, um die Schmerzen schnell zu lindern. Doch mit Schmerzmitteln sollte man vorsichtig umgehen, da sie nicht immer die richtige Wahl sind. Was Sie wissen sollten, wenn Sie hin und wieder Tabletten gegen Ihre Kopfschmerzen nehmen, verrät dieser Artikel.

Welche Schmerzmittel gibt es?

Schmerzmittel greifen in das Schmerzsystem des Körpers ein: Sie verhindern, dass bestimmte Botenstoffe Schmerzimpulse im Gehirn auslösen. Das macht sie zu effizienten Mitteln gegen Schmerzen aller Art. Die vier beliebtesten Wirkstoffe sind ASS, Paracetamol, Ibuprofen und Naproxen. Aspirin wirkt schnell, kann jedoch Magenbeschwerden auslösen. Verträglicher ist Ibuprofen, dessen Wirkung bis zu sechs Stunden anhält. Noch länger wirkt Naproxen, das die Schmerzen bis zu 12 Stunden fern hält. Da jeder Patient individuell auf Schmerzmittel reagiert, lohnt es sich, verschiedene Mittel zu testen, um das individuell passendste zu finden. Doch manche Kopfschmerzpatienten brauchen keine Schmerzmittel, sondern ganz andere Medikamente. Diesen Beitrag weiterlesen »

Management-Knowhow für Apotheker

Eine Apotheke ist heute vielfach ein größerer Wirtschaftsbetrieb, der Fähigkeiten in einer Vielzahl von Facetten erfordert die weit über das im Studium vermittelte Wissen hinausgehen. Aus diesem Anlass finden Sie unten stehend einen Beitrag der FH Smalkalden.

Campus-Platz

Pharmazeutisches Wissen allein genügt meist nicht, um eine Apotheke erfolgreich zu führen. Auch betriebswirtschaftliches Knowhow ist wichtig um sich erfolgreich gegen die Konkurrenz durchsetzen zu können. Apotheker/innen sind zunehmend gefordert, ihre unternehmerischen Chancen und Risiken sicher zu beurteilen und im Wettbewerb kreativ die Einzigartigkeit der eigenen Leistung herauszuarbeiten und wirkungsvoll in die Tat umzusetzen. Kurzum: Eine Apotheke ist zu managen! Die Fachhochschule Schmalkalden hat diesen Trend erkannt und das zweisemestrige Zertifikatsstudium zum/zur „Apothekenbetriebswirt/in (FH)“ entwickelt. Ziel des Studiums ist es, die bereits erworbenen pharmazeutischen Kenntnisse durch fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen als zweite Hauptsäule für einen erfolgreichen Apothekenbetrieb zu ergänzen. Das Studium umfasst zwei Semester und ist mit Selbststudien- und Präsenzphasen so konzipiert, dass sich Berufstätigkeit und Studium optimal vereinbaren lassen. Zwei Drittel der Studienzeit verbringen die Teilnehmer/innen im Selbststudium. Während dieser Zeit arbeiten sie die vorab erhaltenen Lehrunterlagen durch und bereiteten sich auf die Prüfungen und Präsenzphasen vor. In mehreren Präsenzphasen an der FH werden dann Vorlesungen zu Betriebswirtschaft allgemein, betrieblichem Finanzwesen, Apothekenmarketing, Unternehmensführung und Organisation, Beschaffung und Warenwirtschaft, Gesundheitsökonomie und Apothekenrecht gehalten, Prüfungen abgelegt, diskutiert und debattiert. Dazwischen – neben dem Arbeitsalltag in der Apotheke – gilt es dann für die Studierenden, das Gelernte aufzuarbeiten. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erhalten die Absolvent/innen ein Hochschulzertifikat der FH Schmalkalden mit dem Titeln „Apothekenbetriebswirt/in (FH)“. Studieninteressierte finden weitere Informationen auf der Homepage des Zentrums für Weiterbildung unter www.fh-schmalkalden.de/Apothekenbetriebswirt.html oder bei Herrn Oelsner, der telefonisch unter 03683 688 1748 oder per E-Mail an t.oelsner@fh-sm.de zu erreichen ist.

Wenn Lesen unmöglich wird – Makuladegeneration

Bildquelle: National Eye Institute - rechtefrei

Plötzlich verschwimmen die Buchstaben, plötzlich fällt das Lesen schwerer, plötzlich wirken gerade Linien verzerrt. Diese Anzeichen können mehr bedeuten, als bloß eine „normale“ Altersfehlsichtigkeit. Sie können auf eine ernsthafte Augenerkrankung hinweisen: Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Heute die häufigste Ursache für Altersblindheit.

Dabei werden Sehzellen an der Stelle des schärfsten Sehens in der Netzhautmitte (Makula oder auch „gelber Fleck“) geschädigt. Gerade dort, wo man seinen Blick hinrichtet, geht die Fähigkeit, scharf und farbig zu sehen, verloren. Übrig bleibt nur eine schemenhafte Wahrnehmung im äußeren Gesichtsfeld. Alltägliche Dinge wie Lesen, Fernsehen, Autofahren oder das Erkennen von Gesichtern werden zunehmend unmöglich.

AMD tritt in zwei Varianten auf: Die mit rund 85 Prozent häufigere Form ist die trockene Makuladegeneration. Sie führt zu einem schleichenden Verlust des Sehvermögens. Da die Lesefähigkeit noch über einen langen Zeitraum erhalten bleibt, wird sie oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium von Patienten erkannt. Eine wirksame Behandlung gibt es derzeit leider noch nicht, optische und elektronische Sehhilfen können aber den Alltag mit dieser Sehbehinderung erleichtern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nase spülen – bringt das was?

Nachdem ich am letzten Samstag schon zum richtigen Naseputzen geschrieben habe, ist mir heute noch die Emser-Nasendusche eingefallen!

Das Emser Mineralsalz ist ein tradionelles Arzneimittel, das aus einer Quelle im beschaulichen Bad Ems am Rhein gewonnen wird. Es wird kann neben der Inhalation und als Nasenspray auch zur Spülung der Nase verwendet werden. Um diese Prozedur unfallfrei hinter sich zu bringen, ist in der Apotheke eine Nasendusche erhältlich. In dieser wird die Spüllösung mithilfe portionierter Beutel zubereitet. Man hält die Dusche an Nase (sicherheitshalber in der Nähe eines Waschbeckens) und lässt die Lösung in die Nase laufen. Das Gefühl dabei ist etwas unangenehm, vergleichbar mit dem beim Tauchen im Schwimmbad. Die isotonische Lösung spült aber bei einer Erkältung Sekret aus und unterstützt die Heilung. Angewendet werden kann die Nasendusche aber auch bei Heuschnupfen: die Spülung entfernt die Pollen von den Schleimghäuten, das Salz beruhigt und regeneriert die gereizte Nase.

Einen Anschauungsfilm gibt`s dann gleich noch bei Youtube:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Cjl7w4xz5_U

Schneller schlau – Naseputzen aber richtig!

Heute Samstagsschicht in unserer Filiale Lehe und lauter Kunden mit Schnupfennase. Morgen wird sich vermutlich mein Verbrauch an Taschentüchern ebenfalls verzwanzigfachen und meine Nase die Farbe einer reifen Hollandtomate annehmen.

Das bringt uns dann zur Frage, was überhaupt beim Naseputzen beachtet werden muss.

Zuallererst sollte das gute, alte Stofftaschentuch der Vergangenheit angehören. Statt also das feuchte, vollgeschniefte Taschentuch in der Hosentasche aufzubewahren und dort weiter Mikroorgansimen zu züchte, lieber bei jedem Putzen ein frisches Papiertaschentuch verwenden und danach wegwerfen. Mutters Taschentuch wird also nur noch zum Abtupfen des Schweisses beim ersten Rendesvouz verwendet, zum Naseputzen die Taschentücher aus den Sander Apotheken. In diesem Zusammenhang: der Rotz gehört auch nicht an den Ärmel. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schneller schlau – Der kleine Unterschied zwischen Apotheke und Tankstelle!

Jetzt arbeitet sich unsere Standesvertretung ABDA seit dem Sommer des letzten Jahres in einem Dauerstreit an der Politik ab.  Hat doch der Gesundheitsminister der FDP, Daniel Bahr, den Apotheken zugesagt ab Januar 2013 eine Notdienstpauschale als Strukturkomponente auszuschütten. Hierfür sollen 120 Millionen Euro bereitgestellt werden, bei deutschlandweit ca. 500.000 Notdiesnt ein relativ überschaubarer Betrag. Mit dieser Strukturkomponente sollen insbesondere die Apotheken in den dünner besiedelten Landkreisen, die des nächtens wenig Umsatz machen (wie wir meist auch nicht) gestärkt werden. Witzigerweise ist die Initiative, die vom vom stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion Johannes Singhammer maßgeblich unterstützt wurde, jetzt ausgerechnet im CSU-geführten Innenministerium abrupt eingebremst worden. Nach einem Artikel, der gestern in der FAZ erschien, haben die dortigen Ministerialen jetzt erhebliche Bedenken angemeldet und grundsätzlich infrage gestellt, ob die Pauschale aus verfassungsrechtlichen Bedenken überhaupt in ein Gesetz gegossen werden kann.
In einer Begründung, die mich im ersten Impuls dazugetrieben hat, meinen Kopf auf die Schreibtischplatte zu schlagen, führen die tiefschürfend denkenden Beamten doch an, dass: „Entsprechende Forderungen anderer Anbieter der Daseinsvorsorge wie der Ärzteschaft oder gar von Tankstellenbetreibern (die durch einen flächendeckenden Notdienst im ländlichen Raum die Einsatzfähigkeit der Rettungsfahrzeuge sicherstellen) könnten folgen.“ Diesen Beitrag weiterlesen »