Stillen – die gesund Art sein Kind zur ernähren!

Quelle: TIME

Da schaue ich doch gestern morgen in unsere Tageszeitung und entdecke dabei das nebenstehende Bild aus dem Time-Magazine! Die darauf in die Kamera blickende und zugegebenermaßen ausgesprochen attraktive Amerikanerin Jamie Lynne Grumet stillt dort ihren vierjährigen Sohn Aram. Mit der für amerikanische Verhältnisse, dort ist die Abbildung unbedeckter Brüste verpönt, sehr provozierenden Aufmachung versucht Time das Interesse des Lesers für ein nicht unumstrittenes Thema zu wecken, das so genannte “Attachment Parenting”. Hierbei lassen Eltern ihren Kindern die maximal physische Nähe zukommen, sie auch bis zum Schuleintritt oder noch länger zu stillen und auch pubertierende Heranwachsende noch im elterlichen Bett schlafen zu lassen. Diese Richtung geht zurück auf den amerikanischen Kinderarzt William Sears, der dafür plädiert Kinder möglichst lange an die Eltern zu binden. Da ohne Frage alle Eltern ihren eigenen Weg finden müssen, ihren Kindern die maximale Nähe zu vermitteln ohne eigene Bedürfnisse aufzugeben, möchte ich hier keine Diskussion über die richtige Form der Erziehung eröffnen. Vielmehr möchte ich an dieser Stelle einen Aspekt beleuchten, der in der bisherigen Diskussion vernachlässigt wurde, dem Stillen als gesunder Form einen Säugling zu ernähren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Spargel Dich fit!

Jetzt hat das begonnen, worauf viele sich schon lange freuen: die Spargel-Saison! Und das aus gutem Grund, denn Spargel ist aromatisch, lecker und sehr kalorienarm, solange man sich mit der zerlassenen Butter und der Hollandaise zurückhält. Die weißen Spargelstangen bestehen zu 90 % aus Wasser, daher hat die übliche „Restaurantportion“ (500 g) Spargel auch nur 85 kcal. Daneben enthält Spargel außerdem viele Vitamine, so deckt eine Portion Spargel den kompletten Tagesbedarf an Vitamin C und Folsäure und immerhin 50 % des Tagesbedarfs der Vitamine B1 und B2. Außerdem enthält Spargel, der bereits im Altertum in der Heilkunde eingesetzt wurde, die Aminosäure Asparagin, die für die entwässernde Wirkung des Spargels verantwortlich ist.
So gesund Spargel auch ist, gibt es doch leider eine Kehrseite: Neben den vielen wohltuenden Bestandteilen enthalten die gesunden Stangen leider auch viele Purine. Diese Purine, die wichtige Bausteine der Nukleinsäuren und damit der DANN sind, werden im menschlichen Körper zur Harnsäure abgebaut. Bei Betroffenen, die bereits unter einem erhöhten Harnsäurespiegel leiden, besteht nach einem ausgiebigen Spargelgenuss die Gefahr eines Gichtanfalles. Hierbei kristallisiert die Harnsäure in den äußeren Gelenken der Finger und Zehen aus und verursacht dort schmerzhafte Entzündungen.
Also gilt: bei erhöhtem Harnsäurespiegel ist Vorsicht geboten, bei normalem Spiegel gibt es keine Bedenken gegen den Genuss des gesunden Gemüses.
Mit den Worten des Hieronymus Bosch „Die liebliche Speis für Leckermäuler“ wünschen wir allen einen guten Appetit und werden als besonderen Service unsere liebsten Spargelrezepte auf unserer Facebookseite posten.

Grillen – aber richtig!

Quelle: http://gesundessen.wordpress.com

Zum Sommer gehört ja immer auch eine besondere Form der Nahrungszubereitung: das Grillen. Auch viele Tankstellen und Zeitungen haben diesen Trend erkannt und belohnen Euer regelmäßiges Wiederkommen oder das gekaufte Abonnement mit einem Grill.
Auch wir haben reagiert und in Kürze gibt’s bei uns auch für Eure Citytaler einen hammermäßigen Säulengrill, also einfach mal reinschauen in unsere Filialen oder auf unserer Webseite.
Gemeinhin ja eine etwas archaische Domäne der Männer, möchten wir heute aber noch einige Tipps geben, damit Euch das leckere gegrillte nicht auf den Magen oder Eure Gesundheit schlägt. Denn leider hat das leckere Grillfleisch auch eine ungesunde Kehrseite, denn tropft das Fett vom Grillgut direkt auf die Kohle, entsteht nicht nur Qualm, es bilden sich auch noch gesundheitsgefährdende Stoffe wie Benzpyrene und polyzyklische Kohlenwasserstoffe. Diese entstehen immer dann, wenn Fette unvollständig verbrennen. Es gilt also nicht den Brand auf dem Grill nach alter Sitte mit Bier zu löschen, sondern diesen mittels geeigneter Utensilien zu verhindern. Hierfür sind am besten Aluschalen geeignet, in denen die leckeren Würstchen und Steaks auf den Grill kommen. Dies gilt natürlich genauso auch für Fisch oder mariniertes Gemüse, das sich in diesen ebenfalls hervorragend zubereiten lässt. Übrigens: die Grillkohle sollte richtig durchgeglüht sein, bevor Sie mit dem Grillen starten. Erkennbar ist dies an einer weißen Ascheschicht die die Kohle überzieht.
Also: Einen trockenen Weißwein oder ein kühles Bier öffnen -  guten Appetit!

Wie aus heiterem Himmel!

Quelle: Wort und Bild Verlag

Beethoven hatte ihn wohl und auch Luther, vielleicht auch van Gogh, der sich selbst das Ohr abschnitt: den Hörsturz. Der Name lässt es schon vermuten: Ein Hörsturz kommt wie aus heiterem Himmel. Ein dumpfer Druck auf dem Ohr, ein Gefühl, als hätte man auf einmal Watte im Gehörgang, so beschreiben es Betroffene. Sie hören deutlich schlechter oder so gut wie gar nichts mehr. Sehr häufig begleiten auch Ohrgeräusche (Tinnitus) und bisweilen auch Schwindelgefühle die Erkrankung. Man kann von Glück sagen, dass so gut wie nie beide Ohren gleichzeitig betroffen sind.
Der Hörsturz ist die häufigste Störung des Innenohrs. Etwa 15.000 Deutsche erleiden Schätzungen zufolge pro Jahr diesen plötzlichen Hörverlust. Neuere Analysen gehen sogar von einer weitaus höheren Zahl aus. Am häufigsten trifft es Menschen um ihr 50. Lebensjahr herum. Der Anteil der 30- bis 40-Jährigen steigt jedoch stetig an. Fast scheint es, der Hörsturz entwickele sich zu einer Zivilisationskrankheit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Aufwachen, bitte!

Quelle: Frau Hiltrud

Die Sonne scheint, es grünt und blüht, die Natur erwacht. Und dann das: Gähn-Attacken noch vor dem Mittag, schwere Glieder, Kreislaufschwäche, leichte Kopfschmerzen, Gereiztheit, Antriebslosigkeit. Die Frühjahrsmüdigkeit schlägt zu. Schätzungen zufolge sind in unseren Breiten bis zu 70 Prozent der Menschen von dem Phänomen betroffen. Über die Ursachen grübeln Schlafforscher, medizinische Klimatologen, Psychologen und Chronobiologen. Einig sind sie sich nur in einem Punkt: Die Frühjahrsmüdigkeit hat mehrere Ursachen.

Wie die Tiere auch passt sich der Mensch seinen äußeren Bedingungen an. Im Winter ist unsere Körpertemperatur ein paar Zehntel Grad niedriger als im Sommer, die Blutgefäße enger, der Stoffwechsel langsamer. Mit den steigenden Temperaturen zum Frühlingsanfang wärmt sich auch der Körper wieder auf und die Blutgefäße weiten sich. Zwangsläufige Folge: Der Blutdruck sinkt.

Auch der Hormonhaushalt im Körper stellt sich um. Während im düsteren Winter verstärkt Melatonin produziert wird, also das Hormon, das unser Schlaf-Bedürfnis regelt, kurbelt das Sonnenlicht im Frühling die Produktion des Glückshormons Serotonin an. Diese Umstellung schafft der Körper natürlich nicht von einem Tag auf den anderen. Etwa drei bis vier Wochen lang herrscht hormonelles Chaos – mal überwiegt das „Schlaf-Hormon“ Melatonin, mal das „Wach-Hormon“ Serotonin. Das launische Aprilwetter macht die Anpassung nicht gerade einfacher.

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Der Erschöpfung auf der Spur

Quelle: Gegen Kopfschmerzen

Es scheint kein Entkommen mehr zu geben: „Ausgebrannt“, „Generation Burnout“ oder „Wege aus der Burnout-Falle“ titelten Focus, Spiegel und Co. gleich mehrfach in den vergangenen Monaten. Skispringer Sven Hannawald, Fußball-Trainer Ralf Rangnick oder Bestseller-Autor Frank Schätzing offenbarten sich öffentlichkeitswirksam als Burnout-Patienten. Doch auch wenn es den Anschein eines Modethemas erweckt: „Burnout“ ist mehr als eine Schlagzeile.
Betroffene berichten von großem Stress, von einem Gefühl der Müdigkeit und Überforderung, von Schlaf- und Konzentrationsstörungen, später auch von unbestimmten Schmerzen und extremen Stimmungsschwankungen. Am Ende steht der Nullpunkt, der Zustand totaler emotionaler Erschöpfung. Bereits mehr als 160 Beschwerden haben Mediziner in über 1000 Fachpublikationen als Symptome eines Burnouts beschrieben. Eine verbindliche Definition ist dabei noch nicht herausgekommen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sander Apotheken – Dreimal in Bremerhaven

Bekannte Unternehmen bekommen manchmal einen neuen Namen, die Gründe dafür können manchmal vielfältig sein. So erinnern sich die Nostalgiker vielleicht noch- im Jahr 1992 hieß es plötzlich „Aus Raider wird Twix – sonst ändert sich nix!“. Und so wie vor 20 Jahren plötzlich Deutschlands beliebtester Pausensnack von heute auf morgen einen neuen Namen bekam, so bekommen auch Bremerhavens beliebte Apotheken einen neuen Namen. Während die Gründe beim Schokoriegel wohl in der weltweiten Vermarktung liegen (steht doch das englische „Raider“ im Deutschen für Räuber), wollen wir mit der Vereinheitlichung der Apothekennamen stärker als bisher die Zusammengehörigkeit verdeutlichen
Die Apotheke Sander, die Pelikan Apotheke und die Apotheke im Real heißen ab April deshalb nur noch die Sander Apotheken in Mitte, Geestemünde und Lehe. Parallel zum neuen Namen wird mit der grünen Blume auch unser neues Logo eingeführt.
Aber wie beim Schokoriegel gilt auch bei uns: Es ändert sich nix! Gute Beratung, guter Service und gute Beratung für Bremerhaven – Versprochen ist Versprochen!

Heißer Kampf im Eisbärenkäfig…..

Da denken doch viele Menschen Akademiker und Sport – das geht ja wohl gar nicht, oder das schwerste was der Apotheker hebt, ist sein Kugelschreiber. Da es doch anders sein kann, hat gerade unser Apotheker Serdar Kiyak unter Beweis gestellt. Sicher kennen Sie ihn aus der Sander Apotheke Mitte, aber kennen Sie auch seine anderen Fähigkeiten?

Lesen Sie selbst:

Quietschende Turnschuhe, aufprallende Ballgeräusche, Stimmung wie im Tollhaus – da denkt man nur an eine Sache: Basketball.
Ich kann es kaum erwarten, ich werde mit Profispielern der Eisbären Bremerhaven zusammen beim 3. Eisbären Bremerhaven Company Cup 2012 Basketball spielen. Aufregung pur, denn meine eingerosteten Basketballfähigkeiten muss ich wieder aus der Schublade kramen.

Zu dem Eisbären Bremerhaven Company Cup wurden alle Partner der Eisbären eingeladen, um mit Profispielern wie Torrell Martin und Co Seite an Seite zu spielen.

Es gab sechs Teams, jedes Team bekam einen Profispieler und einen Coach der Eisbären zugeteilt. Ich war im Team Everett Eagles, mit dem Spieler Terrell Everett und mit Stephan Völkel als Trainer. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sunny in den Sander Apotheken!

Ab 1. Dezember gibt es neu in Ihren Sander Apotheken den „Apo-Sunny-Junior-Club“. Der Sunny-Club ist ein Angebot speziell für unsere „kleinen Kunden“. Mitglied werden können alle Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren.
Das Maskottchen des Clubs heißt „Sunny“ und ist eine lustige Zeichenfigur. Sunny hält für die Cubmitglieder viele Aktionen und Überraschungen, über das ganze Jahr verteilt, bereit. Zum Beispiel gibt es zum Geburtstag eine Karte, mit der ein kleines Geschenk in einer unserer drei Apotheken abgeholt werden kann. Außerdem bietet Sunny viele Mitmach-Aktionen wie Malwettbewerbe, Bastelaktionen und Quizfragen an.
Also liebe Kinder, kommt einfach zusammen mit einem Elternteil in eine unserer Apotheken und füllt die Anmeldekarte aus. Sofort bekommt ihr dann Euren ganz persönlichen Clubausweis.
Zum Start gibt es eine tolle Malaktion: Male ein Weihnachtsbild und gebt es bis zum 20.12.2011 in einer unserer Apotheken ab. Ab dem 22.12.2011 werden wir dann die Gewinner die einen Nintendo DS oder schöne Malsets gewinnen können, in den Apotheken aushängen.

Auf geht`s und viel Spass mit dem Apo-Sunny-Junior-Club!

Noch eine Anmerkung: Die Mitgliedschaft im Apo-Sunny-Junior-Club ist für unsere kleinen Kunden natürlich gratis und verpflichtet zu nichts.

Anmeldekarten gibt es in unserern drei Filialen:

- Filiale Mitte: Bgm-Smidt-Str. 34 (Apotheke Sander)
- Filiale Geestemünde: Grashoffstr. 7 (Pelikan Apotheke)
- Filiale Lehe: Pferdebade 6 (Apotheke im Real)

Gesund durch den Winter

Bitterkalte Temperaturen, eisiger Wind und Grippeviren: Wie keine andere Jahreszeit strapaziert der Winter unseren Körper. Damit sie aber trotzdem seine schönen Seiten genießen können, haben wir ein paar einfache Tipps zusammengestellt:

Ziehen Sie sich warm an
Wir an der Küste wissen es längst: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Im Winter gilt das mehr denn je. Denn je weniger Energie der Körper in die Wärmeproduktion stecken muss, desto mehr bleibt für die Krankheitsabwehr. Empfehlenswert ist das Zwiebelprinzip: Wer mehrere Lagen übereinander anzieht, kann sich bei Bedarf ganz leicht wechselnden Temperaturen anpassen. Außerdem bildet sich zwischen den Schichten ein wärmendes Luftpolster. Am meisten Körperwärme verlieren wir übrigens über den Kopf. Mützen oder Kappen sind also Pflicht. Diese sollten unbedingt auch die für Entzündungen besonders empfindlichen Ohren bedecken. Diesen Beitrag weiterlesen »